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Wochentipp für Online-Händler

Saisonale Peaks abfedern: So überstehen Online-Händler die Saison!

Saisongeschäfte im Online-Handel abfedern

Sie verkaufen Faschingskostüme, Christbaumschmuck oder Gartenartikel? Dann kennen Sie das Problem. Ihr Online-Shop hat einmal im Jahr eine große Peak-Phase, in der Sie es kaum schaffen alle Bestellungen rechtzeitig abzuwickeln. Den Rest des Jahres sind Sie damit beschäftigt sich auf Ihre Saison vorzubereiten. Wie Sie als Online-Händler saisonale Peaks erfolgreich abfedern, erfahren Sie in diesem Beitrag.

Tipp #1: Stellen Sie Ihre Logistik auf Spitzen ein!

Kaminöfen im Winter, Grills im Sommer – egal wann, Sie Ihre Hochphasen haben, müssen Sie dafür sorgen, dass Ihre Logistik mit Spitzenlasten zurechtkommt. Das beginnt bei der Bestellung, d.h. Sie müssen entsprechende  Mengen bestellen und in Lagern bevorraten. Auch die Technik bei der Abwicklung muss funktionieren. Denken Sie also frühzeitig daran, Lasttests durchzuführen und bei entsprechender Auslastung auch auf cloudbasierte Systeme umzusteigen. Darüber hinaus gibt es in Deutschland einen Mangel an LKW-Fahrern. Sorgen Sie also rechtzeitig dafür, dass Sie ausreichend Spediteure und Logistikdienstleister zu guten Konditionen unter Vertrag haben.

Tipp #2: Finanzieren Sie Ihren Wareneinkauf vor!

Bei saisonalen Peaks besteht die Problematik oft darin, dass Waren in großen Stückzahlen eingekauft werden müssen, um über die Saison zu kommen. Die Bestellung erfolgt dabei oft mehrere Wochen vor Saisonbeginn, da die Ware beispielsweise aus Übersee kommt und einige Wochen braucht bis sie im heimischen Lager ankommt. Sie als Online-Händler gehen daher mit viel, viel Geld in Vorleistung. Denn bevor Sie mit der gekauften Ware endlich Geld verdienen, gehen Wochen oder gar Monate ins Land. In diesem Fall hilft Ihnen amacash. Mit amacash finanzieren Sie Ihren Wareneinkauf für Saisongeschäfte vor.

Tipp #3: Automatisieren Sie so viel wie möglich!

Bestände, Produkte, Aufträge und Abwicklung – viele dieser Prozesse laufen auch im Zeitalter der Digitalisierung noch immer manuell. Einen großen Wettbewerbsvorteil, vor allem im Saisongeschäft, erarbeiten Sie sich dadurch, indem Sie so viele Prozesse wie möglich automatisieren. Besprechen Sie mit Ihren Lieferanten und entsprechenden Softwareherstellern die verschiedenen Möglichkeiten der Automatisierung. Diese sollte natürlich bereits in einer ruhigen Phase geschehen. Denn mitten in der Hochsaison ist die Einführung neuer Prozesse und Software meist nur eine zusätzliche Belastung und keine Entlastung.

Tipp #4: Reduzieren Sie die Zahl der Retouren!

Eine Bestellung kommt nach der anderen rein. Da ist es mehr als störend, wenn zu all den Aufgaben auch noch die Retourenabwicklung hinzukommt. Diese frisst zu Peak-Zeiten oft wertvolle Kapazitäten. In diesem Fall sollten Sie Ihren Kunden noch mehr entgegen kommen als sonst. Werden Sie in der Hochsaison kulanter. Denn es ist für Sie oft günstiger, dem Kunden Rabatte oder neuwertige Ware zuzusenden, ohne dass er die erhaltene Ware zurückschicken muss. Generell sollte es aber Ihr Ziel sein, Ihre Retourenquote zu senken.

Tipp #5: Bereiten Sie Ihre Mitarbeiter vor!

Nicht nur Technik und Logistik arbeiten in der Saison auf Hochtouren. Vergessen Sie nicht, dass auch Ihre Mitarbeiter an die Grenzen Ihrer Auslastung kommen. Kommunizieren Sie rechtzeitig und von Anfang an, dass in dieser Zeit für alle benötigten Kräfte eine Urlaubssperre gilt. Ermöglichen Sie jedoch ausreichend Ausgleich in den Ruhephasen. Setzen Sie sich mit Ihren Mitarbeitern zusammen und überlegen Sie gemeinsam, wie Sie Peak-Phasen zukünftig angehen, aufgebaute Überstunden abgelten und Abläufe verbessern können. Möglicherweise haben die Mitarbeiter, die vor Ort sind und im Tagesgeschäft stecken, interessante Ideen zur Prozessoptimierung.

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