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Wochentipp für Online-Händler

Produktfotografie: 10 Tipps für Fotos, die verkaufen!

Gute Produktfotos steigern Ihren Umsatz! Mit diesen 10 Tipps machen Sie nicht nur bessere Produktbilder, sondern kurbeln auch die Verkäufe in Ihrem Shop an!

Riechen, fühlen, schmecken – all das sind Wahrnehmungen, die zu einer Kaufentscheidung führen können. Im eCommerce hingegen bleibt nur der visuelle Eindruck, anhand von Produktfotos. Doch nicht jeder Shopbetreiber kann sich professionelle Produktfotografie leisten. Daher erhalten Sie hier 10 einfache Tipps, wie Sie Fotos selber machen, die wirklich verkaufen.

Produktfotografie ist für Online-Händler essenziell

Für den Verkauf im Online-Handel sind gute Produktbilder essenziell. Denn online ist nichts weiter als das Aussehen vermittelbar. Andere Sinneseindrücke wie Haptik, Geruch oder Proportion lassen sich nicht über das Internet darstellen. Wer also seine Conversions erhöhen und Umsätze steigern möchte, der kann unter anderem mit besseren Produktfotos dazu beitragen. Wie Sie Ihre Produktfotografie schnell und zuverlässig verbessern, erfahren Sie in den folgenden 10 Tipps.

Tipp 1: Schlichter Hintergrund für Produktfotos

Wie das Wort „Produktfoto“ schon sagt, steht die Ware hier an erster Stelle. Der Hintergrund sollte also nicht vom Wesentlichen ablenken. Wenn Sie draußen fotografieren, können Sie ruhig mit Unschärfen arbeiten. Im Studio bietet sich ein grauer oder weißer Hintergrund an. Aber achten Sie darauf, dass das Weiß nicht zu sehr reflektiert oder zu hell wirkt, damit keine Lichtkanten am Objekt entstehen.

Tipp 2: Produktbilder immer mit Stativ schießen

Wenn Sie Produktfotos machen, sollten Sie stets mit einem Stativ arbeiten. So sorgen Sie dafür, dass die Perspektive möglichst gleich bleibt. Gerade bei Produkten, die die Kunden optisch miteinander vergleichen (z.B. Handyhüllen, Dekoartikel, …), sollte der Blickwinkel gleich sein. Darüber hinaus gelingt Ihnen die Ausleuchtung besser, wenn Sie das Set nicht ständig umbauen.

Tipp 3: Für mehr Schärfentiefe Blende geschlossen halten

Produktbilder mit einer höheren Schärfentiefe kommen beim Publikum meist besser an. Wenn die Schärfe auf Ihrem Produkt liegt und der Hintergrund verschwimmt, dann setzen Sie zudem das Wichtige in Szene. Damit ein solches Produktfoto gelingt, sollten Sie die Blende relativ geschlossen halten. Der Ausschnitt, auf dem der Fokus liegt ist recht gering und alles Weitere verschwimmt.

Tipp 4: Produktfotos stets auf dem Rechner anschauen

Wenn Sie Produktfotos selber machen, sollten Sie die Kamera mit einem Computer verbinden und immer direkt auf dem Rechner fotografieren. Zwar besitzen heutige Kameras ein gutes Display, dennoch ist dieses viel zu klein, um über die Qualität der Bilder zu urteilen. Wenn Sie Bilder direkt auf dem Rechner haben, können Sie sogar schon einige Überarbeitungen vornehmen und deren Wirkung sofort überprüfen.

Tipp 5: Produktbilder nie ohne Konzept machen

Produktfotografie, gerade für Online Shops, lebt von einem gut durchdachten Konzept. Nur wenn Sie wissen, welchen Stil Sie und Ihre Produkte verkörpern, können Sie dies auch auf den Bildern widerspiegeln. Mit einem klaren Konzept können Sie sich zudem optimal vorbereiten und entsprechendes Equipment besorgen und zum Foto-Shooting mitnehmen.

Tipp 6: Inspirieren lassen & Fotos selber kreieren

Sie wissen noch gar nicht, wie Ihre Produktbilder aussehen sollen? Sie haben noch keine Idee für ein stimmiges Konzept? Dann lassen Sie sich inspirieren. Durch professionelle Produktbilder Ihrer Wettbewerber. Durch Postings auf Pinterest und Instagram. Oder durch Bilder aus der Google-Suche. Ihnen gefällt etwas? Dann stürzen Sie nicht gleich los, sondern analysieren Sie diese Fotos (Kamerawinkel, Belichtung, Bildausschnitt, …), bevor Sie Produktbilder selber machen.

Tipp 7: Reflektionen sind der Feind

Eines der größten Anfängerfehler bei der Produktfotografie: Reflektionen werden nicht berücksichtigt. Da spiegelt sich der Fotograf schon einmal in Kaminscheiben, Vasen, Diamantschmuck oder auf Autofelgen. Dies ließe sich ganz leicht mit einem Perspektivwechsel oder dem Einsatz weißer oder schwarzer Kartonstücke vermeiden.

Tipp 8: Produktfotos für Onlineshops nachbearbeiten

Nehmen Sie sich Zeit für die Bildbearbeitung, bevor Sie Ihr Produktfoto in den Onlineshop laden. Heutzutage besteht ein gutes Produktfoto zu 50 Prozent aus guter Fotografie und zu 50 Prozent aus sauberer Nachbearbeitung. Achten Sie jedoch darauf, dass das Bild realistisch bleibt und beim Kunden keine falschen Erwartungen weckt.

Tipp 9: Zeigen Sie Produkte in Benutzung

Präsentieren Sie Ihre Produkte in verschiedenen Situationen und Positionen. Zeigen Sie im Bild, wie das Gerät benutzt oder wo das Möbelstück platziert werden kann. Zeigen Sie es in relevanten Umgebungen. Zur Verdeutlichung von Größe und Proportion können Sie es auch mit anderen, bekannten Gegenständen ins Verhältnis setzen.

Tipp 10: Produktfotografie lebt vor allem von Qualität

Bei der Produktfotografie ist die Bildqualität das A und O. Denn sie vermittelt dem Kunden automatisch eine hohe Produktqualität. Achten Sie bei Ihren Produktbildern deshalb penibel auf eine hohe Farbechtheit, eine gute Auflösung, einen hohen Detailgrad sowie eine gute Ausleuchtung. Nur wenn alle Faktoren stimmen, können Sie erfolgreich auf Amazon & Co. verkaufen.

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