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Wertvolle Tricks für bessere Produktlistings

Produktlisting

Produktbeschreibungen sind das digitale Schaufenster zur Ware: Sie präsentieren das Produkt und schaffen Aufmerksamkeit. Kunden können sich hier näher über das Produkt informieren. Häufig führt die Optimierung des Listings führt zu einer höheren Conversionrate, es werden mehr Verkäufe generiert. Somit rankt das Produkt besser bei Amazon, die Sichtbarkeit erhöht sich.

1. Was ist ein Produktlisting?

Das Produktlisting präsentiert die Ware online. Im Titel erscheinen Keywords, die Kunden anziehen. Bulletpoints beschreiben die Eigenschaften des Produkts stichpunktartig rechts neben dem Bild. Produktfotos zeigen das Produkt aus allen Perspektiven, je nach Komplexität. Eine Beschreibung weiter unten gibt Produktdetails wie Maße, Material und Marke preis. Die Produktlistings sollten fortlaufend optimiert werden.

2. Kaufentscheidung durch Produktbilder

Den größten Einfluss auf die Kaufentscheidung haben bei Amazon die Produktbilder. Sie sind für den ersten Eindruck auf den Kunden verantwortlich. Im stationären Handel kann der Kunde das Produkt anfassen, Produktfotos ersetzen diesen Teil des Kauferlebnisses auf Amazon. Deshalb möchte der Kunde das Produkt aus verschiedenen Perspektiven erleben. Im besten Fall zeigen die Fotos Alltagssituationen, in welchen die Produkte verwendet werden. Zwingend empfiehlt sich ein hochauflösendes Format. So kann sich der Kunde ein Bild von Material und Beschaffenheit machen. Optimal sind hierfür 6-8 Bilder. Unbedingt sollte bei Amazon beachtet werden, dass die Infografiken in der jeweiligen Landessprache geschrieben werden sollten und generell im Corporate Design der Marke erscheinen.

3. Keyword-Optimierung im Produkttitel

Im Produkttitel, den Bulletpoints und der Beschreibung sollten unbedingt relevante Wörter stehen. Diese ziehen besonders viel Traffic auf die Seite. Auch im Amazon Seller Central können 250 Zeichen Keywords eingegeben werden. Jeder Kunde hat ein anderes Suchverhalten. Damit entstehen viele Suchbegriffe, die je nach Größe der Zielgruppe mehr oder weniger wichtige Keywords sind. Auch der Produkttitel hat Einfluss auf das Ranking. Zwei bis drei Keywords genügen hier.

4. Bulletpoints regen zum Kauf an

In 15 Wörtern sollen Bulletpoints kurz das Produkt beschreiben. Sie befinden sich direkt unter dem Produkttitel. Damit fallen die Bulletpoints beim Aufrufen der Seite sofort ins Auge. Deshalb präsentiert man hier die Vorteile des Produkts. Denn Kunden neigen dazu, die Produktseite zu überfliegen. Also nennt man das wichtigste Keyword zuerst mit absteigender Wichtigkeit. Welche Einwände könnten Kunden mitbringen? Gibt es Garantien, die der Kunde erhält?

5. Erlebbare Beschreibungen

Menschen mögen Geschichten: Es empfiehlt sich, mit einem Storytelling die Produktbeschreibung zu umschließen und dabei möglichst viele Keywords zu verwenden. Kunden lassen sich auch mit der Produktbeschreibung von bis zu 2.000 Zeichen zum Kauf anregen. Das Wording ist am eingängigsten, wenn die Sätze einfach und kurz formuliert sind. Warum brauchen Kunden das Produkt? Technische Details sind dabei weniger wichtig als (subjektive) Vorteile.

Fazit:

Der erste und entscheidende Eindruck des Kunden sind die Produktbilder. Im Listing optimieren Sie am besten Titel, Bulletpoints und Beschreibung mithilfe von Keywords. Ein optimiertes Listing generiert noch am selben Tag höhere Umsätze.

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