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Online-Händler aufgepasst: Vermeiden Sie unbedingt diese 3 No-Gos!

Diese No-Gos sollten Sie vermeiden

Besonders im Bereich des E-Commerce ist der Wettbewerb ungemein groß. Denn die Konkurrenz ist nur einen Klick entfernt. Aus diesem Grund muss das Gesamtpaket des eigenen Online-Shops stimmig sein. Dieses sollte Interessenten zielgerichtet ansprechen und den Verbraucher durch klare Kundenvorteile zum Kauf leiten. Doch an welchen Punkten scheitert dieses eigentlich doch so klare Vorhaben? Wir haben für Sie die drei wichtigsten Fakten bzw. größten No-Gos zusammengestellt:

No-Go 1: Kein klar ersichtlicher Call-to-Action

Häufig springen potenzielle Kunden ab, nachdem sie der Online-Shop überzeugt hat und das Angebot auch auf der Artikel-Ebene überzeugt hat. Woran liegt das? Meist möchte der Interessent noch den Preis vergleichen oder noch einmal über den Kauf nachdenken. Das sollten Sie jedoch vermeiden! Schließlich soll der Kunde doch im Online-Shop direkt kaufen, wenn er schon einmal Interesse hat. Wie können Sie dieses Vorhaben forcieren? Mit einem so genannten „Call-to-Action“!

Klassisch geht dies mit einer Handlungsaufforderung á la „Jetzt kaufen“. Denn Sie sollten Ihr Vorhaben, Interessenten zu Käufern zu machen, auch den Besuchern dementsprechend mitteilen. Allein reicht dies oft nicht aus. Eine mögliche zusätzliche Maßnahme wäre hier ein klarer Kundenvorteil („Jetzt zum unschlagbaren Preis“). Weitere Möglichkeiten, um den Kaufdruck sofort zu erhöhen, ist eine Befristung des Angebots. Das funktioniert sowohl zeitlich („Nur noch heute“) als auch über die Menge (Nur noch wenige verfügbar). Solche Verknappungsmaßnahmen sollten dann jedoch natürlich auch der Wahrheit entsprechen.

No-Go 2: Fehlende deutliche Positionierung

Die Frage: „Wofür steht mein Online-Shop?“ sollten Sie auf Anhieb beantworten können. Auch sollte es für den Verbraucher sofort ersichtlich sein, was ihm geboten wird. Das Gesamtkonzept sollte stimmig sein. Ein Design-Möbelhaus verspricht beispielsweise „einzigartige Wohnkonzepte und Ideen“ sowie „Designmöbel erster Güte“. Diese Informationen erhält man, wenn man den Anbieter googelt. Der Online-Shop gestaltet sich jedoch völlig gegensätzlich. Auf diesem ist plötzlich die Rede von einer „City of innovative living“. Was hat das Ganze nun mit Möbeln zu tun? Auf der Startseite sieht man plötzlich nur Container. Dies erinnert sicher nicht an ein Möbelhaus, sondern eher an einen Logistik-Dienstleister.

Einer klaren Positionierung sind die Container nicht zuträglich. Vielmehr sollte sich auf der Startseite eine Auswahl an Designer-Möbeln befinden und damit das Kundenversprechen aus dem Google-Suchtreffer aufgreifen. Andernfalls droht hier sonst ein sofortiger Absprung der Besucher.

Im Fallbeispiel kommt die nicht eindeutige Message dadurch zustande, weil Hersteller in Ludwigsburg ihre Einrichtungs- und Küchenmarken in einer Containerstadt präsentieren können.

Dies soll zwar vermutlich Interesse wecken und originell sein. Doch wie heißt es so schön im Marketing: Erzähle nichts Unbekanntes über etwas Unbekanntes. Als gutes Beispiel dient hier Ikea. Der Einrichtungskonzern könnte vielleicht mit Containern auf seiner Startseite seines Shops werden, um die Neugier zu wecken. Denn diese Marke ist bekannt und steht eindeutig für Möbel.

No-Go 3: Die unzähligen Features

Nun ist der erste Schritt vollbracht und der Verbraucher bleibt in Ihrem Online-Shop. Das ist klasse! Auch interessiert sich der Besucher schon möglicherweise für den nächsten Artikel. Hier folgt auch gleich schon die nächste Frage, auf welche Sie sofort eine Antwort haben müssen: Warum sollte der Kunde Ihr Produkt kaufen bzw. welchen Mehrwert hat er davon? Klingt im ersten Moment banal, doch in der Praxis stellt sich immer wieder heraus, dass viele Händler hierzu oft keine passende Antwort geben können.

Bedenken sollten Sie zudem, dass sich Features nicht verkaufen, sondern wahrhafte Vorteile. Beispielsweise bei dem Verkauf eines Tablets: Was bringt es Ihrem Kunden, wenn Sie die bloßen Leistungsmerkmale wie einen Quad-Core-Prozessor, 3G-Model oder Metallgehäuse aufzählen? Dies ist keine schlüssige Antwort darauf, was Ihr Kunde von dem Kauf hat.

 

Passende Antworten wären beispielsweise:

  • Kunden können mit dem Tablet-PC bequem Bücher lesen, ohne dass der Bildschirm die Augen anstrengt („Lesemodus“).
  • Auch ist es möglich, mit dem Tablet Videos ruckelfrei zu schauen, da der Prozessor so leistungsstark ist.

 

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